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Medikamente

Wenn das Allergen nicht gemieden werden kann, stehen verschiedene therapeutische Möglichkeiten zur Auswahl. Verbreitet ist die symptomatische Therapie mit Antihistaminika, die zum Teil auch frei verkäuflich sind. Zu den freiverkäuflichen Antihistaminika gehören Medikamente wie Cetirizin oder Loratadin. Bei der allergischen Rhinitis, also verstopfter Nase, Schnupfen und Niesen ist eine Therapie mit kortisonhaltigen Nasensprays bewährt. Lokal angewendetes Cortison hat nicht die gefürchteten Nebenwirkungen einer Cortisontherapie in Tablettenform. Bei allergischem Asthma bronchiale kommen bronchienerweiternde Sprays, die sogenannten Betamimetika und Cortison als Inhalieraerosol zum Einsatz.

Hyposensibilisierung

Einen besonderen Stellenwert bei der allergologischen Therapie hat die systemische Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt. Dabei handelt es sich um eine seit Jahrzehnten bewährte Therapie, durch die das Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden kann und die Erkrankung langfristig geheilt werden kann. Bei der klassischen Hyposensibilisierung wird das Allergen in steigender Dosierung gespritzt, anfangs in wöchentlichen, später in monatlichen Abständen. Inzwischen gibt es auch die Möglichkeit der Hyposensibilisierung mit Tropfen oder Tabletten, wobei diese Therapie nur bei bestimmten Allergenen erfolgsversprechend ist.

Über die  zahlreichen und sehr erfolgsversprechenden  Möglichkeiten der Hyposensibilisierung beraten wir Sie gerne in der allergologischen Sprechstunde!

 

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Praxis für Innere Medizin und Allergologie in Köln · Astrid Schareina, Dr. med. Christina Lind-Weiland & Dr. Ronald Hack